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IST EIN DNA-TEST ETWAS FÜR MICH?

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PEG-Interferon und Ribavirin

Eine Therapie mit PEG-Interferon in Kombination mit Ribavirin wird zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt. Als Folge einer neuen Gruppe von Medikamenten, den so genannten DAA (direkt wirkende antivirale Arzneimittel), wird Interferon heute übrigens weniger häufig als früher verwendet.

PEG-Interferon und Ribavirin und der Sinn einer DNA-Analyse

Die Effektivität einer Kombinationstherapie mit PEG-Interferon und Ribavirin ist individuell unterschiedlich. Dies hat zur Folge, dass Wirksamkeit und Nebenwirkungen von PEG-Interferon und Ribavirin sich zum Teil anhand der Gene vorhersagen lassen. Eine vorbeugende DNA-Analyse kann darum ein wichtiges Hilfsmittel zur Optimierung der medikamentösen Therapie sein.

PEG-Interferon und Ribavirin und das IL28B-Gen

Die individuelle Wahrscheinlichkeit, dass eine Kombinationstherapie mit PEG-Interferon und Ribavirin erfolgreich verläuft, lässt sich teilweise durch genetische Unterschiede erklären.

Man weiß zum Beispiel, dass Mutationen im IL28B-Gen mitverantwortlich sein können. Das IL28B-Gen hat nämlich Einfluss auf die Immunreaktion auf bestimmte Viren, darunter das Hepatitis-C-Virus. Bei einer IL28B-Gen-Positivität ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Therapie erheblich geringer als bei einer IL28B-Gen-Negativität.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Kombinationstherapie mit PEG-Interferon und Ribavirin besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über IFNL3 (IL28B) »

Auch bekannt als

Pegetron, PEG-Intron
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