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IST EIN DNA-TEST ETWAS FÜR MICH?

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Lamotrigine

Lamotrigine ist ein Antikonvulsivum aus der Klasse der so genannten Natriumkanalblocker. Es beeinflusst die Informationsübertragung über die Nerven und beruhigt so überaktive Nerven im Gehirn. Lamotrigine wird bei Epilepsie, manischen Depressionen, Nervenschmerzen und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) verschrieben.

Lamotrigine und der Sinn einer DNA-Analyse

Das Nebenwirkungsrisiko infolge einer Behandlung mit Lamotrigine ist individuell unterschiedlich. Dies hat zur Folge, dass Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Lamotrigine sich zum Teil anhand der Gene vorhersagen lassen.

Eine vorbeugende DNA-Analyse kann darum ein wichtiges Hilfsmittel zur Optimierung der medikamentösen Therapie sein.

Lamotrigine und HLA-B*1502

Aufgrund genetischer Unterschiede kann der Körper einige Proteine nicht oder in einer abweichenden Zusammensetzung bildet, was zu einer geänderten Funktion bei der Umsetzung von Medikamenten führen kann.

Man weiß zum Beispiel, dass Mutationen im HLA-B*1502-Gen Mitverursacher einer Überempfindlichkeitsreaktion auf eine Behandlung mit Lamotrigin sein können. Bei Menschen mit einer HLA-B*1502-Mutation ist das Risiko (meist milder) Nebenwirkungen stark erhöht. Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Lamotrigine besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über HLA-B*1502 »

Auch bekannt als

Lamictal
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